KI-Tempo und veränderte Arbeit sind zwei verschiedene Dinge
64 Prozent halten ihr KI-Tempo für richtig. Nur 9 Prozent nennen Agenten transformativ.
64 Prozent halten ihr KI-Tempo für richtig. Nur 9 Prozent nennen Agenten transformativ.
Das Wichtigste in einer Minute
Viele CEOs sind mit dem Tempo zufrieden, obwohl nur wenige Agenten bereits als transformativ bewerten
Die meisten sehen bisher Nutzen in einzelnen Fällen oder deutliche Verbesserungen, aber noch keinen grundlegenden Umbau
Hohe Investitionen und viele Projekte können Fortschritt anzeigen, belegen aber noch keine Veränderung des Unternehmens
89 Prozent erwarten insgesamt mehr Beschäftigte. 53 Prozent planen zugleich Abbau in einzelnen Bereichen. Arbeit dürfte sich eher verschieben als einfach verschwinden
Fortschritt sollte an veränderten Abläufen, Entscheidungen, Rollen und belegtem Wert gemessen werden
Was ist heute neu
Neues Signal: Zufriedenheit mit dem KI-Tempo kann der tatsächlichen Veränderung weit voraus sein
Bestätigung: KI-Nutzung, Nutzen in einzelnen Fällen und echte Transformation sind verschiedene Dinge
Produktiver Widerspruch: Mehr Einstellungen und Abbau in einzelnen Bereichen können gleichzeitig stattfinden
Abschwächung: Die Quelle schwächt einfache Aussagen über einen allgemeinen Stellenabbau durch KI
Quellenbefund: 64 Prozent der befragten CEOs halten ihr Unternehmen beim KI-Tempo für richtig aufgestellt oder voraus. Nur 9 Prozent nennen Agenten bereits transformativ. 89 Prozent erwarten insgesamt mehr Beschäftigte, während 53 Prozent einen Abbau in einzelnen Bereichen planen.
Eigene Einordnung: Tempo und Aktivität sind keine ausreichenden Fortschrittskennzahlen. Entscheidend ist, was sich an Arbeit, Entscheidungen, Rollen und wirtschaftlichen Ergebnissen verändert.
Evidenz: explorativ. Befragung von 400 CEOs großer US-Unternehmen. Selbstauskünfte, viele Zukunftserwartungen, keine geprüften Betriebsdaten und ein Anbieterinteresse von KPMG.
Was Unternehmen tun können: pace-to-transformation-review verwenden.
Zuerst lesen: „Realizing business transformation from KI“, „Closing the skills gap“ und „Managing KI's impact on costs and margins“.
Aktivität, Einzelfallnutzen und Transformation getrennt zeigen
Rollen und Belegschaft
präzisiert
mittel
Frühere Arbeitsmarktquellen plus KPMG-Pläne
Wachstum und Abbau nach Bereichen, Rollen und Einstiegswegen prüfen
KI-Tempo als Kennzahl
neues Signal
mittel
KPMG CEO Outlook
Tempo nur mit sichtbaren Änderungen im Unternehmen bewerten
Quelle
2026 KPMG US CEO Outlook
KPMG US · KPMG US · 15.10.2026 · nicht begutachtet
Quellenbefund
64 Prozent der befragten US-CEOs sagen, ihr Unternehmen bewege sich beim Umgang mit KI im richtigen Tempo oder liege voraus. Gleichzeitig nennen nur 9 Prozent KI-Agenten bereits transformativ. 39 Prozent berichten deutliche Verbesserungen bei Effizienz oder Wachstum. Weitere 43 Prozent sehen einen mittleren Nutzen in einzelnen Anwendungsfällen.
Die Erwartungen an die Belegschaft sind nicht einfach positiv oder negativ. 89 Prozent erwarten in den kommenden drei Jahren insgesamt mehr Beschäftigte. Gleichzeitig planen 53 Prozent einen Abbau in einzelnen Bereichen. 86 Prozent wollen Rollen, Karrierewege und Teamstrukturen für die Zusammenarbeit von Menschen und KI verändern.
Eigene Einordnung
Zufriedenheit mit dem Tempo ist kein Beleg für Transformation. Sie kann auf Investitionen, Projekten und sichtbarer Aktivität beruhen. Ein belastbarer Fortschrittsbericht muss zeigen, was sich an Arbeitsabläufen, Entscheidungen, Rollen und wirtschaftlichen Ergebnissen verändert hat.
Mehr Einstellungen und Abbau in einzelnen Bereichen widersprechen sich nicht. Wahrscheinlicher ist eine Verschiebung von Arbeit. Die Studie zeigt Pläne, aber noch keine beobachteten Wechsel.
Methode und Aussagekraft
KPMG befragte 400 CEOs großer US-Unternehmen. Alle Unternehmen erzielen mindestens 500 Millionen US-Dollar Jahresumsatz. Mehr als ein Drittel erzielt über 10 Milliarden US-Dollar. Die öffentliche Seite nennt keine Feldzeit, Stichprobenziehung oder Gewichtung. Aussagekraft: explorativ.
Grenzen und mögliche Verzerrungen
Selbstauskünfte von CEOs statt geprüfter Prozess- oder Finanzdaten
Viele Angaben betreffen Erwartungen für die nächsten drei Jahre
Nur große US-Unternehmen
Keine öffentlich erläuterte Stichprobenziehung oder Gewichtung
KPMG verkauft selbst Beratung zu KI und Transformation
Was Unternehmen tun können
Prüfen Sie neben dem Einführungstempo, was sich verbessert: Arbeitsabläufe, Entscheidungen, Zuständigkeiten und wirtschaftliche Ergebnisse.
Zuerst lesen
Die Abschnitte „Realizing business transformation from KI“, „Closing the skills gap“ und „Managing KI's impact on costs and margins“.